Überblick

Seit 1992 setzt sich das bzfo für Opfer von Folter und Kriegsgewalt ein. Bei uns suchen Menschen aus fast 50 Ländern Hilfe - vor allem aus Tschetschenien, der Türkei, dem Iran, Irak, Syrien, Libanon, dem Balkan und Afrika. Im bzfo erhalten Männer, Frauen, Jugendliche und Kinder medizinische und psychotherapeutische Hilfe sowie sozialarbeiterische Unterstützung.

Unser multidisziplinäres Team aus den Fachrichtungen Medizin, Psychologie, Physiotherapie, Sozialarbeit und Kreativtherapien behandelt mit Unterstützung von speziell geschulten Dolmetscherinnen und Dolmetschern jährlich circa 500 Patientinnen und Patienten.

Wir klären auf durch eine Vielzahl von Veröffentlichungen, eigene Fachpublikationen und Vorträge, über die Teilnahme an Tagungen und Kongressen, Netzwerkarbeit in nationalen und internationalen Organisationen und Gremien sowie eine aktive Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. International engagieren wir uns für den Aufbau von Behandlungszentren in Verfolgerstaaten und Krisengebieten.

Dieses breite Angebot können wir nur leisten dank unserer öffentlichen Förderer sowie unserer Spenderinnen, Spender und Sponsoren.

Seit Mitte 2005 arbeitet das Zentrum für Flüchtlingshilfen und Migrationsdienste (zfm) mit seinen Integrationsangeboten unter der Trägerschaft des Behandlungszentrums für Folteropfer (bzfo). Beide Einrichtungen koopieren gemeinsam mit der Überleben – Stiftung für Folteropfer und der gemeinnützigen Catania seit Mitte 2008 unter dem Dach des Zentrums ÜBERLEBEN. Mehr erfahren Sie über unsere Portalseite www.ueberleben.org.